Amalgam - Pro & Contra
Aufgrund der Quecksilberbelastung durch Speichelteststudien der Universität Tübingen und dem damit verbundenen Krankheitsbild kommt dieses Füllungsmaterial immer mehr in Verruf.
Viele Menschen leiden unter ihren Amalgamfüllungen im Zusammenhang mit der Quecksilberbelastung oder im Zusammenhang mit anderen Metallen im Mund und den sich hieraus ergebenden galvanischen Strömen.
Nur wenige Menschen zeigen tatsächlich eine echte Allergie gegen Amalgam, dennoch müssen wir heute mehr denn je auf Alternativen zurückgreifen.
Amalgam
Es besteht etwa je zur Hälfte aus Quecksilber und aus einer pulverisierten Mischung von Silber, Zinn und Kupfer. Diese Bestandteile werden kurz vor der Behandlung miteinander vermischt. Es entsteht eine Paste, die in den hohlen Zahn gedrückt wird und nach einigen Minuten aushärtet. Anschließend lässt sich die Oberfläche modellieren. Wegen seines Quecksilbergehaltes ist Amalgam sehr umstritten.
Amalgamalternativen
Als alternative Füllstoffe stehen heute zum einen Goldlegierungen (Mischung aus Gold und anderen Metallen) und Keramik, zum anderen Kunststoffe (Komposit, Kompomere)zur Verfügung.
Wir empfehlen Ihnen eine gesunde, zahnschonende & langfristige Alternative.